#JAKOB S WEG
EIN PILGERSTÜCK

Aufführungen

Theater 111, St. Gallen
Grossackerstrasse 3, 9000 St. Gallen

Samstag, 19.November 2022, 19.30 Uhr. Platzreservation
Sonntag, 20.November 2022, 11.00 Uhr. Platzreservation

Weitere Termine und Orte werden baldmöglichst aufgeschaltet.

Webseite Pilgertheater.ch.

Angebot

Für Organisationen, Vereine, Gemeinden, Pfarreien ist es möglich, das Theaterstück zu einem fixen Preis zu kaufen und vor Ort zur Aufführung zu bringen.
Auskünfte und Konditionen sind erhältlich bei Brigitte Hungerbühler.

Inhalt

Jakobsbrunnen Rorschach ohne Jakobus

Jakobsglöcknerin Priscilla versteht die Welt nicht mehr: Beim Läuten der Glocke am Jakobsbrunnen  in Rorschach bemerkt sie, dass die Statue des hl. Jakob fehlt. Das geht gar nicht, findet auch ihre Bekannte Fiducia, eine fromme ältere Dame. Sie benachrichtigt sofort die Presse: ihr Neffe Ambros ist ein etwas frustrierter Journalist der alten Schule. «Jakob ist weg» – mit dieser Story hofft er, bei seiner jungen Chefin Eindruck zu machen. Leider geht dieser Plan ziemlich schief. Er macht sich auf den Jakobsweg und die Ereignisse überstürzen sich.

Entstehung

Das Pilgertheater «#JAKOB S WEG – EIN PILGERSTÜCK» wurde in Zusammenarbeit mit Pilger:innen und Nicht-Pilgernden entwickelt. An 5 theatralen Forschungstreffen mit Theater- oder Jakobsweg-Interessierten wurden Erfahrungen ausgetauscht, Theaterideen beschrieben, Meinungen platziert, Literatur herumgereicht und Pilger-Gangarten ausprobiert. Danach wurde das Stück geschrieben – unter anderem im malerischen französischen Jakobsweg-Städtchen Vézelay. Im Laien-Ensemble spielen sieben ambitionierte Schauspielerinnen und Schauspieler aus dem Umfeld des Schlofftheater Rorschach. Inszeniert wird das Stück von der Theologin, Schauspielerin und Autorin Beatrice Mock.

Aufführende

Ensemble: Stephan Bitsch, Csilla Valentyik, Kathrin Wiener, Donnée Op Heij, Urs Hasenfratz, Lisa Untersee, Trudi Reitz, Sandra Schaub
Regie, Texte: Beatrice Mock
Musik: Thomas Kuster, www.audiowerkstatt.ch
Regieassistenz: Alina Schoch
Szenografische Beratung: Helen Prates de Matos / Markus Schelling